N E W S - Termine und Neuigkeiten (Kopie 1)

Information und Details unter info(AT)batthyany.at

 

T E R M I N E:

 

Batthyány-Ausstellung anläßlich des Lajos Gedenkjahres

19. August bis 30. Oktober 2007 in Körmend, Ungarn

 

Kirchliche Trauung Monika Batthyány mit Martin Pelzmann

25. August 2007 in Söchau

 

Standesamtliche Trauung Géza & Cordula

8. September 2007 auf Burg Güssing

 

27. Schlaininger Gespräche: "Die Batthyánys im 19. & 20. Jahrhundert"

16. bis 20. September auf Burg Schlaining

 

Ausstellung in Gedenken an Lajos Batthyány in Zusammenarbeit mit dem Geschichtshistorischen Museum in Budapest

vorauss. ab18. Oktober 2007 im Staatsarchiv am Minoritenplatz, 1010 Wien

 

Allerheiligen/Allerseelen Güssing

Die heilige Messe findet am 2. November 2007 in der Familiengruft statt. Uhrzeit wird noch bekannt gegeben.

 

 

N E U I G K E I T E N:

Ausstellungen

DAS BURG MUSEUM

Öffnungszeiten
Ostermontag - 31. Oktober
täglich außer Montag von 10 - 17 Uhr


Anfragen: info@batthyany.at oder +436763964185
 
 


Eintrittspreise
für das Burgmuseum und den Glockenturm inkl. eventuell laufende Sonderaustellungen.

 

einzeln

in der Gruppe

Erwachsene:

€ 5,50

€ 5,--

Senioren:

€ 4,00

€ 3,50

Kinder, Studenten, Präsenzdiener:

€ 3,50

€ 3,--


Familienkarte: 12,50

Führung - nach Voranmeldung: € 1,10 / je Person

Schrägaufzug: € 1 / je Person und Fahrt


In 20 Ausstellungsräumen lassen 5.000 Exponate die Vergangenheit lebendig werden.

In den Obergeschoßen der Hochburg befindet sich die Ausstellung über die Geschichte von Burg Güssing und die Herrschaftsgeschichte der Batthyánys.

Weiters wird Österreichs größte Eisenkunstgusssammlung (ursprünglich auf Burg Schlaining beheimatet) präsentiert.
 

 

 

Auch finden Sie eine nachgebildete Burgküche und Zuckerbäckerei, sowie weitere Räumlichkeiten, in denen temporäre Ausstellungen stattfinden.

 

 

 

Diese Räume befinden sich im Erdgeschoß der Hochburg, welche teilweise in den anstehenden Felsen hinein gebaut sind.


Im “Ahnensaal“ (der ehemaligen Kunstkammer), direkt über der Burgkapelle gelegen, können die Gemäldebilder der Batthyánys, deren Familientafel und weitere entsprechende Exponate besichtigt werden, sowie Details über Geschichte der Batthyánys und einzelner herausragender Familienmitglieder in Erfahrung gebracht werden.
 


Im “Vorraum“ zum Ahnensaal – hier ist auch ein detaillierter Stammbaum der Familie angebracht – gelangt man über 141 Stufen auf den “Glockenturm“, von dem aus man eine herrliche Aussicht rund um Burg Güssing bis nach Ungarn hat.

 

In den weiteren “ehemaligen Wohnräumen“, welche die Familie Batthyány und davor der Burgkastellan bis in die 1980er Jahre zeitweise bewohnten, befinden sich die eigentlichen Kunstschätze (vormals in der Kunstkammer der Batthyány-Stiftung:

 

 

  • Portraits Lucas Cranach des Älteren (ca. 1535)
  • Portraits des Barthel Bruyn (16 Jhd.)
  • Fronleichnamsaltar aus Burg Schlaining mit Batthyánywappen
  • Sakrale Kunst, Gläser und Porzellangeschirr mit Schwarzlotdekor
  • Kostbare Schachspiele aus Elfenbein, Sammelstücke aus dem fernöstlichen Raum, Spielmarken, etc.


In den weiteren Räumen des Burgmuseums, sowie in der “ehemaligen Waffenkammer“ sind Kostbarkeiten, wie ein überdimensionaler barocker Billardtisch, alten Waffen und Kriegsgerät zu finden sowie weitere Exponate aus dem Barock und der Renaissance zu finden.

Weiters wird der Wissenschaft in der Person des Botanikers Carolus Clusius, den Balthasar Batthyány um 1550 nach Güssing berief, sowie des Buchdruckers Johannes Manilius, Raum gegeben.

Schließlich kann die bald 900 jährige, bewegte Geschichte, der niemals durch Waffengewalt eingenommenen Burg und deren Besitzer vor den Batthyánys, wie die der Baumkircher, in weiteren Räumen des ersten Obergeschoßes, erfahren werden.
 

In neu adaptierten Räumen, befindet sich Österreichs umfangreichste Eisenkunstgusssammlung mit europaweitem Ruf. Hier findet man einen Überblick über die Vielzahl des Eisenkunstgusses, wie Gebrauchs- und Ziergegenstände, Schmuckstücke und Kunstwerke.

Schließlich gelangt man in die Räume des zweiten Obergeschoßes, in denen im Zuge der Neuadaption des Museums ein Jagdzimmer, ein Speisezimmer, (mit Herrend-Porzellan im Batthyány-Muster) ein Schlafzimmer und ein Musikzimmer (mit u. a. einer Truhenorgel aus dem 16 Jh.) eingerichtet wurde. Diese Zimmer sollen dem Besucher ein Bild vergangener Lebensweise vermitteln.
 
 

Unmittelbar über den renaissance-zeitlichen Räumen des ersten Obergeschoßes, liegt der prachtvolle, in der Barockzeit errichtete ehemalige Rittersaal (nun als Gemäldesaal fungierend). Hier sind Kunstwerke aus einer Zeitspanne von mehr als 400 Jahren zu besichtigen, die alles aus der Sammlung Dr. Illig stammend, ursprünglich auf Burg Schlaining beheimatet, sich derzeit auf Burg Güssing befinden.
Dieser ehemalige Rittersaal erhält durch die herrliche Aussicht und beeindruckenden Fernblick eine einzigartige Atmosphäre.
 
 

„Soweit das Auge reicht“ mit diesem Begriff kann man den Ausblick in das Herrschafts- und Einflussgebiet der Batthyánys am treffendsten umschreiben. Nach Osten ist der Blick frei auf Körmend ausgerichtet, im Norden begrenzt der Hochwechsel den Horizont, während im Süden und Westen sanfte und bewaldete Hügellandschaft unmittelbar an den Burgberg heranrückt.

Schließlich zu erwähnen ist noch die “Burgkapelle Maria Schnee“ aus dem 15. Jh.
Durch eine Seitentüre mit gotischem Eselsrückenportal betritt man die „Burgkirche“, welche auch als Wallfahrtskirche Maria Schnee bekannt ist.
Es fällt die neugotische Inneneinrichtung mit Altar, Kanzel und Kommunionsbank, sowie Chorgestühl auf.
Neben dem Hauptaltar mit Marienbild ist der barocke Seitenaltar mit Figuren des heiligen Rochus und Sebastian ein Blickfang für den Besucher. Weiters befinden sich auch Totenschilde einiger Batthyánys in der Burgkapelle.

TEMPORÄRE AUSSTELLUNGEN

Lassen Sie sich während der Burgfestspiele im Sommer von neuen Kunstwerken in der temporären Ausstellung überraschen.

Während der Saison 2007 zeigen wir eine Schau der burgenländischen Künstlerin Gudrun Kaitna-Engel aus verschiedensten Exponaten mit dem Titel "Immoment".

In der Saison 2008 ist bereits eine Ausstellung über die Spitzenkunst Ungarns geplant. Das Spitzenmuseum aus Kiskunhalas wird mit seinen Näherinnen Kunstwerke, unter anderem auch den PELIKAN, das Wappentier der Batthyánys, präsentieren und auch Interessierten zeigen, wie solche Kunstwerke enstehen.

Eine weitere temporäre Ausstellung in der Saison 2008 - ein besoneres highlight - wird dem Gedenken an Lajos Graf Batthyány - den Märtyrer Ungarns - in Zusammenarbeit mit dem Geschichtshistorischen Museum in Budapest gewidmet sein. Diese Ausstellung wird im 2. Obergeschoss der Hochburg gezeigt werden.

Anfragen: info(AT)batthyany.at oder +436763964185

Diesen Sommer war auch die Kronen Zeitung zu Besuch auf der Burg